Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Von der Schnur bis zum Räucherofen

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Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Team Hiroshi » 14 Jan 2012 22:13

Hallo Sportskolleginnen und Kollegen!

Mit Spannung und in einer gewissen Vorfreude habe ich mich in den letzten Wochen penibel mit den Premiumkatalogen der Angelgerätehersteller belesen.

In dem Gewirr von einem fast schier undurchsichtigen Dschungel von Materialien und Verfahrenstechniken die mir die Angelindustrie schmackhaft machen will habe ich jedoch mein persönliches Resume gezogen:

Vorbei ist die Zeit von Kohlefaseranteilen die in qualitativ hochwertigen Ruten gut und gerne über 90% lagen. Das "Non plus Ultra" des technisch machbaren scheint jetzt schon Legende zu sein, da hochwertigste japanische Kohlefaser was den Preis angeht schier unbezahlbar geworden ist.

Bedient man sich sogenannter "Nanotechniken" oder anderen Namensgebungen haben diese für mich nur noch einen Sinn: Sparen, sparen und nochmal sparen....

So ist es möglich mit dieser Technik die Blanks und damit Anteile an Kohlefaser kräftig zu reduzieren, um aus der Not heraus die Stabilität durch alternative Materialien auszugleichen bzw. gar zu "verbessern" wie es die Industrie glaubhaft machen will.

Mit dem Wort "verbessern" gehe ich nicht einher wenn ich die Leistungskurve das Gefühl und Handling als auch die Schnellkraft - um ein paar Dinge die zum Nachdenken anregen sollten - erwähne...

"Vor lauter Bäumen sehe ich den Wald da nicht mehr".

Wie steht Ihr diesen neuen Entwicklungen gegenüber...eher positiv, oder eher negativ!?

Gruß, und Petri! :wink:

Florian
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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von lelox » 14 Jan 2012 22:53

Die Modellpolitik vieler Gerätehersteller oder Gerätevertriebe ist vor Allem in Bezug auf Deutschland eine Frechheit.
Ein gewissses "Downgrading" konnte ich auch feststellen. Da werden die Modelle für 2012 auf Basis der eine Klasse niedriger angesiedelten Modelle 2011 angepriesen... :roll:
Hinter dem ganzen Banaogedöns steckt auch nicht viel hinter.
Allerdings mag ich Ruten mit 0% Kohlefaseranteil gut leiden.

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Team Hiroshi » 15 Jan 2012 09:58

Moin!

@lelox

Fast ähnliche Entwicklung wie wir´s im normalen Leben auch feststellen: Der "Mittelstand" stirbt aus....

Gruß! :?

Florian
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andal
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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von andal » 15 Jan 2012 10:30

Schneller, härter, weiter... ein Umstand unter dem meine bevorzugte Art des Fischens schon lange "leidet". Als Old-Schooler will ich keine steinharten Posenruten aus möglichst kohlenstoffhaltiger Faser. Ich brauche auch keine Super-Feeder, mit der ich notfalls Backsteine über den Rhein feuern kann. Und Ruten aller Art, die mit halben Griffen daherkommen, erzeugen einen Drang zum Lebensmittelhusten bei mir. Vom hypen "TDM-Trend" ganz abgesehen, wo Geräte nur akzeptiert werden, wenn sie Namen tragen, die eher an eine japanisch-ländliche Reisweinbrauerei erinnern. Thanks a lot!

Zum Glück gibt es auf der leicht schrägen Insel, genannt Großbritannien, noch Firmen, die den Traditionalisten bedienen und das mit gewohnt hohen Qualitäten. Nicht billig, aber ich arbeite ja und bin kein Bettler. :wink:
Wer fischt, hat Recht!

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von lelox » 15 Jan 2012 12:39

Du blickst auf die "schräge Insel" für Deine bevorzugte Methode. Der Angler, der es mit Naturköder auf Raubfisch abgesehen hat ebenso.
Wer es mit Kunstköder der kleinen Sorte auf Raubfisch abgesehen hat, der muss seinen Blick auf die Inseln im Osten richten. Kunstköderangler, die die schwerere Abteilung bevorzugen, orientieren sich nach Westen in Richtung der Muskyangler.
Warum lässt sich "Otto Normalangler" mit Angaben zu einer Rute wie Wurfgewicht nach der Formel "pro Zentimeter Hecht ein Gramm WG" und "A-Aktion" abspeisen?
"Otto Normalangler" ist auch darauf hereingefallen, sich für alle Arten des Angelns straffe Graphitnägel andrehen zu lassen, statt sich über Sinn oder Unsinn eines solchen für den jeweiligen Verwendungszweck zu machen.
Warum kann man hierzulande einen Illex Arnaud als Hechtköder verkaufen?
Warum kann man hier einen Realjerk als das Werk eines "genialen Entwicklers" (der auf Reklamebildern ein Gesicht zieht, als hätte er seltsame Dinge in irgendwelchen Körperöffnungen stecken) verkaufen?
Warum bekommt man in Frankreich die komplette Steezserie von Daiwa, nicht aber in Deutschland?
Wo kommen erfolgreiche Kunstköder, mal abgesehen von Japankram, wie Kopyto oder Salmo her?
Was hat sich seit Horrocks Zeiten an der Mentalität des deutschen Anglers geändert?
Beim "Split Grip" im Stile einer zu heiß gewaschenen Karpfenrute bei leichtem Gerät liegt auch mir der Bröckelhusten nahe.
Oldschool können die Japaner übrigens auch, nur eben nicht auf dem Friedfischsektor.

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Uwe Pinnau » 15 Jan 2012 14:25

Recht hat der lelox!
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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Eifelfischer » 15 Jan 2012 14:36

lelox hat schon recht ABER.........................


...............ich habe auch das gefühl, das viele sich auch auf firmen aus dem ausland stürzen und unsere guten einheimischen firmen links liegen lassen. also ich bin mit unserem einheimischen sehr zu frieden ( balzer, dam, sänger ) oder sehe ich das falsch, ich meine das die eine sehr gute Qualität haben, made in germany ( KLAR DAS NICHT ALLES made in germany) ) aber ich kaufe viele sachen wie rute, rolle schnur haken u.s.w von deutschen firmen und bin sehr glücklich damit. :D aber jedem das was er für gut hält und richtig und da möchte ich keinen reinreden. jeder sollte das kaufen was ihm gefällt.

MFG der eifelfischer
Zuletzt geändert von Eifelfischer am 15 Jan 2012 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
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:-)

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Steinbuttt » 15 Jan 2012 14:37

Hallo Jungs,

hier schließe ich mich den Vorrednern an! Ich bin ebenfalls ein Angler, der Wert darauf legt, das sein Angelgerät auf die jeweilige Angelmethode/Zielfisch abgestimmt ist und dabei bevorzuge ich Angelruten mit schlichtem Design, die zur jeweiligen Angelmethode paßen. Und daß sind bestimmt nicht immer nur brettharte Stöcker!

Auch ich kann mich mit dem derzeitigen Trend der bunten Streetfishing-, Japan-Styl-, usw. Designs von Angelruten überhaupt nicht anfreunden und es wird tatsächlich immer schwieriger hier in Deutschland vernünftiges Gerät außerhalb dieser Trends zu bekommen. Vor allem wenn man sich so wie ich, den modernen Angelmethoden wie Drop Shot, Finesse, Jerk usw. nicht verschließt und diese trotzdem gern praktiziert ... finde doch zB mal eine gute Drop Shot-Rute mit schlichtem Design ... :shock: :roll:
ROZEMEIJER hatte da mMn bis vor einiger Zeit, einen ganz guten Mittelweg gefunden: moderne Ruten im klassisch, schlichtem und doch recht edlem Design! Aber in der Form gibts die ja inzwischen leider auch nicht mehr, hatte mich da aber mit einigen paßenden Modellen eingedeckt!

Gruß Heiko

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Glenden97 » 15 Jan 2012 20:48

Nabend,
um nochmal zu Florians Materialfrage zurückzukehren:
Erst wurde getüftelt und versucht durch den Einsatz von hochwertigen Materialien ein Angelgerät mit
hervorragenden Eigenschaften zu schaffen. Nun da dieses beispielsweise im Rutenbau bereits erreicht ist wird Versucht diesen
Standard auch mit minderwertigen Materialien zu halten.
Find ich keineswegs verwerflich wenn auch der Preis in Richtung unten angepasst wird.
Das Gegenteil ist leider der Fall und es werden wie Florian schon sagte minderwertige Materialien
mit peppigen Namen versehen und im Hochpreissegment angesiedelt :?

Petri
Frank
Der frühe Vogel fängt den Wurm!!!

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von Team Hiroshi » 16 Jan 2012 20:21

Schönen Abend allerseits!

@Glenden

Das meinte ich ja auch Frank... Jetzt wird meiner Meinung nach in den Rutenschmieden nur noch "gepantscht" und "reingekippt" - was der Fußboden beim zusammen kehren am Feierabend hergibt und als technische Erneuerung verkloppt (so jedenfalls meine pers. Meinung).
Andererseits kostet beispielsweise eine Branzino locker mal schnell 800 Euronen "weil sie nach wie vor aus teurer Kohlefaser in höchst technischer Verarbeitungsweise gebaut wird", und dazwischen liegt das "Niemandsland" nachdem ich eigentlich Ausschau halte und das mein Interesse eher weckt.
So kann ich mich nur noch zwischen überteuerten Produkten entscheiden oder alternativ diesem Billigtrend anschließen, und das zu ebenso überzogenen Preisen.

Gruß!

Florian
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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von andal » 17 Jan 2012 17:17

Team Hiroshi hat geschrieben:Andererseits kostet beispielsweise eine Branzino locker mal schnell 800 Euronen....
Und all das neue Zeug bekommt dann sogleich auch einen Namen, den nur noch die innersten Insider einem bestimmten Zweck zuordnen können.

"Branzino" - das klingt nach Erstem Weltkrieg... "...schwerstes Trommelfeuer lag auf den Höhen von Branzino!", oder nach einem italienischen Bitter "Ah Bella willst du 'abe eine Branzino con Prosecco vor die Verkehr mit Geschlechte!?"
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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von lelox » 17 Jan 2012 18:50

Wenn es auf den Höhen von Branzino mal einen Gockel gab, dann ist der jetzt Fotomodell und posiert als Terminatorverschnitt in einer Boiliereklame.
Die Namensfindung japanischer Firmen ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig. Jackall "Wolgang" oder Evergreen "The Bluemeister".
Daiwa kann das recht gut mit mit den an Krieg gemahnenden Namen: "Crossfire", "Sweepfire" bei den Rollen und "Stratofortress" und "Machine Gun Cast" bei den Ruten z. B.
Warum hat Germina einst Bezeichnungen aus der Sprache des Klassenfeindes wie "Weekend" oder "Ohio" gewählt? War das eine Revanche für die DAM "Schlachtensee"?

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von degl » 18 Jan 2012 13:04

Echt Leudde.................ich komm vor lauter Staunen nicht mal mehr dazu, meine "Angelgedanken" zu ordnen.......
bei all dem was ihr so von euch gebt und welch Probs ihr dem Angeln "an die Seite stellt, bleibt mir nur die Kapitulation :?

O.K. ein Gedanke der mich derzeit beschäftigt:.................ich will im Nordostseekanal ein wenig stippen..........

Meine recherchen...sogar mit Filmchen aus dem WEB ließen nur einen Schluss zu: du hast die Zeit verpennt.........die Fische sind nur noch mit unmengen "Spezialfutter", Hightech-Ruten und dem Einsatz von "Spezialplattformen zur Uferbefestigung" beangelbar............... :roll: :roll: :roll:

Allerdings mein Lieblingsversender aus der Nähe von Schweinfurt, hatte eine Telestippe der Weltfirma Daiwa in 6m incl. einer Fertigmontage für unter 10€ im Angebot................die ist die Tage angekommen und voller Troz werde ich mich bei nächster Gelegenheit an den Kanal setzen und ein fach mit Paniermehl und Maden oder Teig versuchen ein paar Weißfische zu erbeuten...........und zwar genauso wie ich das als Stepke erfolgreich (erfolgreicher als mein Daddy) getan habe.............wär doch gelacht, wenn da nicht ein paar Güstern oder Rotaugen rumschwimmen, die wie ICH, die neuesten Entwicklungen auch schlichtweg "verpennt" haben...................werde berichten :wink:

gruß degl
möge der Fisch mit euch sein

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von lelox » 18 Jan 2012 22:13

Eine Stippe für 10 € stellt allerdings nicht die Versprechungen in den Raum wie z. B. eine Rolle mit einem wohlklingenden "Namen" für ein Vielfaches, bei der die Schnur dann neben dem Schnurlaufröllchen läuft.
Marktschreierisch angebotenes Gerät, das bei genauerem Hinsehen nicht an die Vorgängermodelle heranreicht und zudem mindestens den gleichen Preis hat, ist dagegen eine Frechheit.

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Re: Zukunft Angelgeräte: Qualität "im Sinkflug"?

Beitrag von degl » 21 Jan 2012 10:13

lelox hat geschrieben:Eine Stippe für 10 € stellt allerdings nicht die Versprechungen in den Raum wie z. B. eine Rolle mit einem wohlklingenden "Namen" für ein Vielfaches, bei der die Schnur dann neben dem Schnurlaufröllchen läuft.
Marktschreierisch angebotenes Gerät, das bei genauerem Hinsehen nicht an die Vorgängermodelle heranreicht und zudem mindestens den gleichen Preis hat, ist dagegen eine Frechheit.
Das ist auch einer der Gedanken, die ich so für mich selbst "in die Reihe" zu bekommen versuche....... :wink:

Zum Einen setzt man oft 10€-Tackle gern in den ............sach mal vorsichtig.......taugt eh nicht viel-Bereich...........ist aber bereit.....zumindest ich.........dann evtl. "Mängel" in Kauf zunehmen..........

Doch bei teurem und teuersten Tackle.............geht eine "mgl. Tolleranz"........für Serienabweichungen.....gen Null......

Und kann es nicht auch sein, das ein eingeschlagener Weg bei den verwendeten Materialien auf "Fehlentwicklungen" hinausläuft?

Beispiel Kohlefaser..............fantastisches Material zum Rutenbau.........doch äusserst anfällig für Stöße, Kratzer und "rauhen Umgang".......wenn nun die Hersteller umsteuern und die Materialzusammensetzung ändern, dabei neue Werbeversprechen verwenden um nicht selbst in den Fokus zu rücken, sie hätten es übertrieben :wink: .................dann darauf zu schliessen, die Qualität wäre "im Sinkflug"...............halte ich für..........wenigstens etwas.......überzogen :|

Was immer wir uns selbst beim kauf von Angelgerät für Argumente zurechtlegen........wir müssen das dann in der Praxis am Wasser in Fangerfolg umsetzen...........und da spielt der Fisch ne grössere Rolle als das Tackle.

Ich vermute, das eines schönen Tages die Rollenhersteller zu "modularen Querbauteilen/Plattformen" übergehen............die Autoindustrie macht es ja vor und dann werden auf einen "Rollenkörper" von der "Einsteigerklasse" bis zum "Luxusegement" alle gebaut werden................oder machen die das nicht schon?

Ach was ......gehts angeln......Petrie Heil

gruß degl
möge der Fisch mit euch sein

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