PETA wirft Staatsanwaltschaft Lustlosigkeit vor..

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Thomas Kalweit
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PETA wirft Staatsanwaltschaft Lustlosigkeit vor..

Beitrag von Thomas Kalweit » 12 Jul 2018 11:38

Schnupperangeln für Kinder nicht strafbar - Ermittlungen gegen Angelverein eingestellt!

https://www.wp.de/staedte/hagen/peta-wi ... 22477.html
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fischera
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Re: PETA wirft Staatsanwaltschaft Lustlosigkeit vor..

Beitrag von fischera » 12 Jul 2018 12:48

Sie tanzen uns, der Politik, auf der Nase herum, verbreiten falsche Behauptungen, kosten dem Steuerzahler Millionen.
Beispiele:
http://zoos.media/medien-echo/zoo-elefa ... ipulation/

"Wie viele Verfahren wurden nach Anzeigen von PETA eingestellt?
Anfrage der Abgeordneten Dr. Gero Hocker und Christian Grascha (FDP)
an die Landesregierung
eingegangen am 29.08.2017, an die Staatskanzlei übersandt am
...
Antwort des
Niedersächsischen Justizministeriums
27.09.2017, "
Aus:
https://kleineanfragen.de/niedersachsen ... ingestellt

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Re: PETA wirft Staatsanwaltschaft Lustlosigkeit vor..

Beitrag von fischera » 09 Sep 2019 11:14

30.08.2019
"AVN schaltet Finanzamt Stuttgart ein
"Die Verfolgung politischer Zwecke ist im Steuerrecht nicht gemeinnützig."
So heißt es unter anderem in einem Schreiben des AVN an das Finanzamt.
Der Verband will nach den "Angler in Sicht?" Verhaltensempfehlungen der Tierrechtsorganisation prüfen lassen, ob die Gemeinnützigkeit gegeben ist."
Aus und mehr
https://www.av-nds.de/aktuelles.html

Bitte informieren Sie sich, nehmen an der Petition teil. Die Politik handelt zu langsam, so mein Empfinden.
Beispiel:
https://www.landtag-niedersachsen.de/ps ... attachment

Dazu etwas aus 02/2019
https://www.peta.de/anhoerung-im-finanz ... ganisation

60 000 + Unterschriften sind es schon
https://www.openpetition.de/petition/st ... abschaffen

Danke für ihre Aufmerksamkeit.

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Re: PETA wirft Staatsanwaltschaft Lustlosigkeit vor..

Beitrag von fischera » 24 Mai 2020 14:07

Kein Aprilscherz!
Was der Anteil der Staatsanwaltschaft war, keine Ahnung.
Aber ein Lob an das Gericht, was endlich einmal genauer hingeschaut hat.

"Stuttgart 01.04.2020 -
Die Tierschutzorganisation Peta muss in Baden-Württemberg nicht als klageberechtigter Verband anerkannt werden. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) des Landes entschied in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil, dass Peta keinen Anspruch darauf habe. Der Gerichtshof wies deshalb die Klage gegen die Entscheidung des Landes Baden-Württemberg zurück, Peta nicht als Organisation mit Verbandsklagerecht anzuerkennen."
Aus und mehr
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... eb3d9.html

fischera
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Re: PETA wirft Staatsanwaltschaft Lustlosigkeit vor..

Beitrag von fischera » 24 Jan 2021 00:23

Es gibt in Deutschland + sehr viel im Bereich des Tierwohls zu verbessern. Ich nehme auch Hinweise von PETA sehr ernst.
Und ich nehme auch eine Gemeinsamkeit der Politik in Deutschland und PETA war.

Es geht nicht um Verbesserungen in der Sache, oder nur in zu kleinen Schritten, die uns Menschen im 21. Jahrhundert nicht anstehen.
Bezogen auf Bundestag/Brüssel.
Das sehe ich aber als verwerflich an, frage mich wer das im 21. Jahrhundert eigentlich unterstützt. Man kann viel tun gegen Tierleiden, aber noch nie konnte man sich so gut informieren, wo ich es mache, wem ich unterstütze.

"Die Personalkosten von PETA belaufen sich auf 3.389.042,35€ im Wirtschaftsjahr 2018 /2019, das jüngst veröffentlicht wurde. Das ist ein erneuter drastischer Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.
http://zoos.media/medien-echo/peta-nich ... 0Vorjahren.
https://www.peta.de/ueberpeta/jahresbericht-2019/

"PETA Deutschland e. V. verfügte im Jahr 2018 über neun stimmberechtigte Mitglieder.[3] Nach einem Urteil des VGH Baden-Württemberg vom März 2020 (AZ 1 S 720/18) besitzt PETA Deutschland 2020 nur noch sieben stimmberechtigte Mitglieder und hat deshalb „keinen Anspruch auf Anerkennung als verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation“.[4]"
https://de.wikipedia.org/wiki/PETA

2017
"Doch der Reihe nach: In der Agrarindustrie gibt es einerseits Geflügel, das besonders gut Fleisch ansetzt, und andererseits Rassen, die fürs Eierlegen gezüchtet worden sind. Im ersten Fall - bei den Masthühnern - werden sowohl männliche als auch weibliche Tiere aufgezogen, um in den Fleischtheken zu landen. Im zweiten Fall - bei den Legehennen - sind die männlichen Nachkommen aus wirtschaftlicher Sicht nutzlos - sie können weder Eierlegen, noch setzen sie gut Fleisch an. Sie werden, kurz nachdem sie geschlüpft sind, getötet. 2016 hat das in 44,1 Millionen Tieren das Leben gekostet. In den 50er und 60er Jahren war das Schreddern die gängige Methode, aber heute?

https://www.br.de/nachricht/faktencheck ... hs100.html

Nach über 40 Jahren

" 2021
Kabinett bringt Gesetz auf den Weg
Kükenschreddern soll ab 2022 verboten sein.
In Deutschland werden jährlich rund 45 Millionen männliche Küken getötet, weil sie keine Eier legen und nicht viel Fleisch ansetzen. Das soll sich nun ändern."
https://www.tagesspiegel.de/politik/kab ... 34636.html

Das öffentlich rechtliche Fernsehen bringt einen Falkner ins Abendprogramm, der beklagt den Verlust von Eintagsküken.
Aber solch eine Gesellschaft, wie die deutsche, ist eben etwas oberflächlich in der Betrachtungsweise geworden, gerade wenn es um ihren Ersatz zum Kontakt mit anderen Homo Sapiens geht.

"Ein erheblicher Teil dieser Futter-Mäuse wird getötet und dann tiefgefroren – exakt so wie viele Küken auch. In Heimtiermärkten sind sie begehrt wie Partysnacks: „Eintagsküken, 10 Stück, einzeln entnehmbar. Der natürliche Knabberspaß für Katzen, Frettchen und Hunde.“ Küken kosten gefroren pro Kilo bis zu zehnmal so viel wie ein Brathuhn aus der Kühltruhe. Das nennt man Wertschöpfung! Noch teurer als Küken sind zarte Mäusebabies, die ebenfalls extra für diesen Zweck geboren und getötet werden. Stört aber niemanden. Die frisst ja Lumpi nur zum Spaß – barfen ist in."
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ei ... _id=348726

Was kann der Bürger tun?
https://www.bruderhahn.de/

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