Bahnstreiks

Hier geht es um alles - außer um's Angeln!

Moderator: Thomas Kalweit

Bahnstreiks berechtigt?

Ja
14
61%
Nein
7
30%
Weis nicht
2
9%
 
Abstimmungen insgesamt: 23

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Tomas
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Bahnstreiks

Beitrag von Tomas » 12 Okt 2007 10:02

Schön langsam nerven diese Bahnstreiks vor allem weil ich in die Schule muss ich bin zwar kein Streber aber ich möchte nun auch nicht so viel versäumen wegen meiner diesjähringen Abschlussprüfung.
bei uns in München ist es besonders schlimm!
Wie ergeht es euch dabei? :?:
... Man fängt nur, wenn die Angel im Wasser ist!

Beliebt
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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Beliebt » 12 Okt 2007 11:10

Damit wir eine schöne Diskussion bekommen fange ich mal an :wink:

In meinen Augen sind die Bahnstreiks nicht mehr berechtigt und jeder weitere Streik führt nur zu Kundenverlusten. Überspitzt gesagt sägen die langfristig sogar am eigenen Arbeitsplatz.

Klar, die Bahnangestellten haben nicht unbedingt den Traumjob inklusive finanzieller Sorglosigkeit, die nun gestellten Forderungen sind aber viel zu hoch.

Eine Forderung von 30% mehr Lohn ist lächerlich, ein Angebot von 10% mehr Lohn auszuschlagen ist peinlich!

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andalG
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Re: Bahnstreiks

Beitrag von andalG » 12 Okt 2007 13:15

Die Streiks sind berechtigt. Angesichts der Verantwortung die ein Lokführer zu tragen hat, seines Gehaltes und den Lebenshaltungskosten, wie z.B. den Mieten in München, sind auch die 30% berechtigt.

Mit solidarischem Gruß an die Eisenbahner!

Andal
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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Smile » 12 Okt 2007 19:04

Es wird niemals eine Lohngerechtigkeit geben! Soviel muss klar sein. Jeder sieht vom Zaun in seinen Garten. Es gibt die die zahlen und die die davon leben müssen und dann noch die die es bezahlen müssen. Wenn die Lokführer sagen wir 15% mehr kriegen, wird das Ticket 5% teurer (die Zahlen sidn völlig aus der Luft geriffen) dann kommt der Heini aus dem Stellwerk und sagt, ich leite 5 alte Stellwerkevon meiner Warte aus. Ich brauch auch mehr. Läßt sich argumentieren. Und so geht das immer weiter. Irgendwann haben alle etwas mehr bekommen und die Lokführer sagen, wenn der so viel bekommt, bei meiner Verantwortung . . . . .
...."May the holes in your net be no larger than the fish in it. ~Irish Blessing"
Besser geht es ohne TSKH

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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Iceman1 » 12 Okt 2007 21:45

Wir wollen doch mal ehrlich bleiben die Löhne sind doch sehr Bescheiden !
Oder seid ihr zufrieden mit dem was ihr verdient :?
Alles wird Teuer nur die Löhne steigen nicht :evil:
Wenn die deutschen mehr mumm hätten würde mal richtig gestreikt.
Was der Staat und die Unternehmer mit den Arbeiter machen ist doch eine riesen Sauerei :!: .
Die füllen sich die Taschen und der Arbeiter muss Bluten .
Ich wäre der erste der dafür auf die Strasse geht :!:

Die Franzosen machen es uns vor :!: Da läuft es .
Ich bin für den streik nur 30% ist ein bisschen übermütig .

Gruss Iceman 8)
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spike1179
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Re: Bahnstreiks

Beitrag von spike1179 » 13 Okt 2007 13:56

Eine Forderung von 30% mehr Lohn ist lächerlich, ein Angebot von 10% mehr Lohn auszuschlagen ist peinlich!
stimme ich nicht zu. Ein Bahnführer verdient im Schnitt ca 1800€ . In Anbetracht der Verantwortung, die dieser zu tragen hat, ist DAS peinlich. Sagen wir mal ein Bahnführer hat 3 Kinder zu versorgen. Da bekommt ein Hartz4 Empfänger (mit 3 Kindern) nahezu das gleiche vom Amt. Ich kann die Jungs vollkommen verstehen.

@Ice: stimme dir vollkommen zu. Hab die genauen Zahlen nicht im kopf , aber soweit ich mitbekommen habe, haben Manager seit 2002 rund 36% Lohnerhöhung erhalten, während der "Normalverdiener" sich mit lächerlichen 2 % zufrieden geben muss.. Bye bye Mittelschicht.... :evil:

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Chinook
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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Chinook » 13 Okt 2007 17:23

Wenn die deutschen mehr mumm hätten würde mal richtig gestreikt.
Hier mangelt es an Solidarität ...

... als in Frankreich vor einem Jahr gegen den Kündigungsschutzabbau für Jungarbeitnehmer gestreikt wurde. Streikte der nicht davon betroffenen Teil der Arbeitnehmerschaft direkt mit. Zwei Millionen waren da im Streik und das Thema ruckzuck vom Tisch.

Stefan von Hatten

Re: Bahnstreiks

Beitrag von Stefan von Hatten » 14 Okt 2007 09:35

Ich finde es kritisch, daß eine einzige Berufsgruppe in der Lage ist, eine Nation nahezu lahm zu legen und der Volkswirtschaft einen immensen Schaden zuzufügen. Da müßte der Gesetzgeber eingreifen - das ist auch ein Punkt in der Demokratie: das Interesse Vieler steht über dem Interesse Einiger, solange es nicht gegen das Grundgesetz verstößt.

Und - sorry - aber 30% mehr Lohn ist irrwitzig. Der Vergleich mit den Piloten zieht nicht - ein Pilot muß in der Lage sein, zur Not mit dem Rechenschieber zu navigieren - die einzige Navigation, die ein Lokführer kennt, ist vorwärts und evtl. mal zum rangieren, rückwärts. Die Totmannstechnik bewahrt den Zug und die Fahrgäste vor einem Schaden, wenn der Lokführer ausfällt. Die Züge sind x-fach abgesichert und können zentral gestoppt und umgeleitet werden. Der Lokührer muß ein paar Verkehrszeichen kennen - das sind aber viel weniger, als jeder Autofahrer.

Wie sicher Züge sind und wie einfach zu bedienen, erkennt man daran, daß immer wieder betrunkene Lokführer aufgegriffen werden - und nichts passiert.... Möchte die Dunkelziffer gar nicht kennen....

Wie gesagt, es kann nicht sein, daß eine kleine Gruppe von Interessenten einer ganzen Volkswirtschaft Schaden zufügt... Wenn die in einen Vollstreik treten, kostet das Unternehmen udn den Staat Milliarden - UNSERE Steuergelder - da habe ich so ein Problem mit...

Moderate 6% Lohnerhöhung und Schluß ist - eine eigene gewerkschaft? Nada - bei dem, was die Kollegen da gerade abziehen, würde ich die gesetzlich verbieten...

Petri!

Stefan

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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Iceman1 » 14 Okt 2007 10:49

Ich glaube Stefan da siehst du etwas verkehrt.
Wie so soll den immer der Staat und die Unternehmer abkassieren :?
Das die Bahn den schaden hat sehe ich nicht so, klar gehen denen einiges verloren. Die haben aber vorher auch gut Gewinn gemacht, da ist keiner von den Herrschaften gekommen " Hier bekommt ihr mehr lohn wir haben super verdient"
Nein Nein mein Freund da wurde sich lieber die eigenen Bezüge erhöht :?

Die Bahn ist nur die Spitze vom Eisberg. Versicherungen,Industrie und Handwerk verdienen genug also ist es an der Zeit mal dem Volk was zurück zugeben.
Von den Politiker mal ganz zu schweigen. Schau dir mal den Bericht des Bund derSteuerzahler an dann siehst du erst mal wie mit unserm Geld umgegangen wird.

Alles Wird Teuer teilweise bis zu 15 % nur unsere Löhne die steigen nicht .Im gegenteil schau dich mal um wie es aus sieht .Eine Putzfrau verdient mehr im Stunden Lohn Schwartz als ein Handwerker Über Steuerkarte.
Ist das denn noch Gerechtigkeit :evil:

Gebt dem Volke mehr Geld in die Hand und du wirst sehen wie unsere Wirtschaft Boomt.
Die Reichen Bringen ihr Geld lieber ins Ausland die scheffeln nur so die Kohle. :evil:

Damit im Ausland der Dicke Mann makiert werden kann. :twisted:

Gruss Walter 8)
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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Chinook » 14 Okt 2007 11:36

@stefan:
das Interesse Vieler steht über dem Interesse Einiger, solange es nicht gegen das Grundgesetz verstößt.
... ist so nicht zu interpretieren. Auch Streik ist ein grundgesetzgeschütztes Gut (ua. Artikel 9) und ein legales Mittel wegen der so genannten "Waffenungleichheit" zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Man läßt ja auch nicht die Bundeswehr nach Afganistan und, ohne Gewehre, Piff Paff Puff rufen. Huhu da fürchtet sich der Taliban.
ein Pilot muß in der Lage sein, zur Not mit dem Rechenschieber zu navigieren
Das können nur noch flugbesessene Privatflieger. Heute sind das auch nur noch Busfahrer mit Flügeln.Auch die Monatsstundenzahl (!) der Piloten ist ja fast so hoch/niedrig, wie die Wochenstundenzahl eines Lokführers (und der Pilot auch auch noch die Mädels ;))
daß immer wieder betrunkene Lokführer aufgegriffen werden
Seriösen Studien zur Folge ist der Alkoholismus bei Ärzten und Piloten am höchsten.
daß eine kleine Gruppe von Interessenten einer ganzen Volkswirtschaft Schaden zufügt
Damit schließt du de facto jegliche Form von Streik aus, denn die Gruppe ist immer kleiner als der Rest. Streikverbot gibt es nur in Diktaturen.

Chinni, der keiner Gewerkschaft angehört

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Re: Bahnstreiks

Beitrag von andalG » 14 Okt 2007 11:40

Die Löhne müssen gerecht sein, es muss sich lohnen zu arbeiten. Mir würden mehr als eine handvoll Gründe einfallen, die bei uns einen Generalstreik wert sind, für den ich übrigens uneingeschränkt plädiere. Er ist die wahre Stimme des Volkes!
[b]Bleibe im Lande und wehre dich täglich![/b]

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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Chinook » 14 Okt 2007 12:23

Die Löhne müssen gerecht sein
... so stehts schon in der Bibel :D

Noch ein Nachsatz:
Was johlte das Volk bei der Privatisierung der Bahn. Endlich wurden diese Beamtensäcke der Bahn privatwirtschaftlichen Prinzipien unterworfen. Nun ist es so, daß gerne die profitablen Vorteile einer Privatisierung genommen werden aber man die Nachteile (Streik) nicht haben möchte. Wären die Lokführer noch Beamte gäbe es keinen Streik.

Eisangler

Re: Bahnstreiks

Beitrag von Eisangler » 14 Okt 2007 12:39

@ Andal: Bin dabei !!! :wink:

Ich selbst gehöre auch einer Gewerkschaft an, da wo Du mit dem Staat zu tun hast, ist das auch ratsam. Primär geht es mir da aber auch um juristische Absicherung.

Zum Thema: Ich habe für die Streiks vollstes Verständnis.
Viele der "Streikgegner" sind nur dagegen, weil sie selbst betroffen sind, würde es da um ihre Interessen gehen, sähe das anders aus.
Ich zweifle doch stark an, daß Stefan auch so denken würde, wenn er bei der Bahn als Lokführer beschäftigt wäre. :roll:
Die Informationen, die er da bezüglich Lohn, Arbeitsbedingungen, etc. "erhascht" hat, wird er wohl aus der Presse haben.
Die Realität sieht deutlich anders aus, ich will das jetzt hier nicht konkretisieren, ich habe jedoch im Bekanntenkreis ein Ehepaar, die beide bei der Bahn beschäftigt sind, als Lokführer und als Kontrolleur(in).
Mit denen hab ich just über das Thema gesprochen und konnte die beiden voll verstehen. Zudem schwebt da auch noch das "Damoklesschwert" des Personalabbaus, über den Beschäftigten.

Was die Aussage über den Verbot von Gewerkschaften angeht: Diese Einrichtungen sind ein Grundgut unserer Demokratie, die einzige Waffe des kleinen Mannes im Kampf gegen Kürzungen, Manager in Nadelstreifenanzügen oder wirre Politiker, die uns überall den Hahn zudrehen.
Diktatur hatten wir in Deutschland ja schon 2mal, ich meine mich erinnern zu können, mit wenig "Erfolg"... :roll:
Gruß
OLE

Stefan von Hatten

Re: Bahnstreiks

Beitrag von Stefan von Hatten » 14 Okt 2007 13:18

*hehe* Man sieht und liest klar den Unterschied - zwischen denen, die in der Festanstellung ihr Geld verdienen und zwischen dem, der seit zehn Jahren Unternehmer ist - es prägt doch ganz gewaltig :-)

Anyway - ich stelle nicht das grundsätzliche Recht, zu streiken in Frage - ich stelle die Auswirkungen in Frage, die dieser Sreik hat! Ein Streiktag bei der Bahn kostet die Volkswirtschaft und dne Steuerzahler einen zweistelligen Millionenbetrag, ein Freund von mir (ohne Fürherschein) hat am Mittwoch ein extrem wichtiges, entscheidendes Gespräch in Münsterwas für ihn wirklich eine existentielle Grundlage hat - er zittert heute schon, ob er überhaupt mit der Bahn dort inkommt, wenn gestreikt wird. Ein Taxi dorthin kann er nicht bezahlen (Vater zweier Kinder, geringes Einkommen) und er braucht den Erfolg in Münster. Wenn die Bahn streikt, ist er mit grosser Wahrscheinlichkeit pleite für die nächsten Monate. DAS ist die Kehrseit der Medallie - meines Erachtens sind sich die Kollegen bei der Bahn ihrer Verantwortung nicht bewußt.

Das Problem ist einfach: wenn die Arbeiter bei Bayer streiken, trifft es die Firma - und deren Geldtöpfe - streiken die "Piloten" der Bahn, kostet es das Geld anderer Leute und Firmen - Produktionsausfälle, erhöhte Unfallzahlen auf der Autobahn, erhöhte Luftverschmutzung durch vermehrten Individualverkehr etc. Den Schaden müssen die Jungs von ihren erhöhten Gehältern nicht bezahlen, sondern wir, die Steuerzahler und Verbraucher. Das geht nicht. Schlichtweg ungerecht. Daher meine Meinung dazu. Mit dem Streik wird auch kein Bahnmanager getroffen und auch kein Politiker - die Jungs kratzt es am Wenigsten - mit dem Streik treffen die Bahnler ihre eigenen Mitmenschen. Respekt :-)

Das Damoklesschwert schwebt über jedem, Ole, die Zeiten sind vorbei, in denen man einen Job macht und den Rest seines Lebens auf die Rente hinarbeitet. Über mir als Selbständigen schwebt das Finanzamt, Steuererhöhungen, Konjunkturschwankungen etc. - stell ich mich deswegen auf die Strasse? Nein, ich arbeite mehr, verbessere meine Qualifikationen und suche neue Wege. Ist auch eine Variante, sein Einkommen zu verbessern - auf der Leiter durch Leistung einfach einen Schritt höher kommen.... Die Chance hat jeder....

Btw - ich weiß nicht, aber irgendwie interpretiert ihr in mein Geschriebenes eine Menge hinein - steht dort irgendwoe, daß Gewerkschaften verboten gehören???? Bleibt mal bei den Fakten, bitte :-)

Petri!

Stefan

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Re: Bahnstreiks

Beitrag von Chinook » 14 Okt 2007 13:53

Ok, Stefan, dass dein Freund Unannehmlichkeiten hat ist bitter allerdings bleibe ich dabei, dass es in diesem Land insgesamt an Solidarität mangelt.
Der Gedanke, dass es meinem Nachbarn auch etwas besser gehen soll passt momentan nicht in neoliberalistische (darvinistische) Bild.
Was wäre denn, deiner Meinung nach, ein Mittel, soviel Geld mehr zu bekommen, dass man nicht noch nebenbei arbeiten muss? Das Unfallrisiko durch die vielen Nebenjobs ist doch wahrscheinlicher als durch Alkohol.

Die Umweltschäden dann auch noch auf die kleinen Leute abzuwälzen finde ich allerdings schon eine gewagte These.

Die Bahn kann leider ihr Streckennetz nicht ins Ausland verlegen. Könnte sie es würde sie es in der gleichen unsozialen Geisteshaltung tun, wie die meisten Unternehmen. Das zum Thema gesellschaftliche Mitverantwortung.

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