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Moderator: Thomas Kalweit

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Thomas Kalweit
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Beitrag von Thomas Kalweit » 06 Sep 2006 12:40

Ihr habt es sicher gemerkt: DER RAUBFISCH hat eine neue Rubrik - "Ihre Meinung zählt"!. Im aktuellen Heft beschreibt Markus Heine Köder, die unter allen Umständen immer einen Tick besser fangen.

Wie ist Eure Meinung dazu? Gibt es wirklich den Wunderköder der immer und überall besser fängt???
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SchindHsd
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Beitrag von SchindHsd » 06 Sep 2006 16:51

Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht ganz vorstellen. Klar gibt es Köder die besser fangen als andere aber das ist doch nicht die Regel.
Ich finde es einfach wichtig das man den Köder den man benutzt vertraut denn nur dann kann man richtig fangen. So wird es sicherlich auch vorkommen das manche Angler nur mit einem Köder angeln wobei vielleicht ein anderer ein klein wenig besser ist.

Gruß Patrick.
Die Wörter der Angler : Einfachheit ; Sanftmut ; Geduld.

Mitglied im Fischereiverein Hannover e.V.

Stefan von Hatten

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Beitrag von Stefan von Hatten » 06 Sep 2006 17:13

Maden. Schlicht und einfach - Maden :-) Der Universalköder überhaupt, der überall am Besten fängt.

Petri!

Stefan

Markus Heine
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Beitrag von Markus Heine » 06 Sep 2006 17:37

Hallo zusammen,

meiner Meinung nach gibt es wirklich Kunstköder, die im Verhältnis zu anderen Ködern immer besser fangen. Damit meine ich auch nicht, dass man diesen Ködern unbedingt mehr vertrauen muss, um erfolgreich zu sein. Ich habe es oft genug erlebt, dass ich z.B. stundenlang mehrere Wobbler oder Shads gebadet habe, und als ich dann beispielsweise den Squirrel von Illex eingehängt habe, sofort gefangen habe. Unabhängig vom Gewässertyp. Von daher glaube ich, dass es Kunstköder mit bestimmten Eigenschaften git, die den Köder in jedem Gewässer den Tick besser machen als Konkurrenzmodelle.

Vertraut man übrigens nicht jedem Köder, mit dem man mal gefangen hat? Und es steht doch auch außer Zweifel, dass man mit dem Köder des Vertrauens die meiste Zeit fischt, somit den Lauf und die Führung bestens kennt und letztlich damit auch logischerweise am meisten fängt. Das heißt aber nicht, dass es keinen anderen Köder gibt, der zur gleichen Zeit nicht wesentlich besser fangen würde. Ich glaube sogar - dabei nehme ich mich nicht aus - dass man manchmal zu lange an seinem Köder des Vertrauens festhält, obwohl ein anderer Wobbler, Spinner oder Shad besser fangen würde. Man wechselt dann eben zu spät ...

Also: Wer meint noch, dass es Kunstköder gibt, die immer besser fangen als andere?
Markus Heine
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Pike66
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Beitrag von Pike66 » 06 Sep 2006 17:51

Ein jeder wird so seine Favoriten haben,aber ein bischen Abwechslung kann nie schaden.Man muß nur den richtigen Zeitpunkt wählen,um zu wechseln [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img] .
Gruß
Pike66

Booby
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Beitrag von Booby » 06 Sep 2006 20:02

Hallo,
Vor 5 Jahren bekam ich mal von meinem Angelhändler einen 8cm Rapala Rattling in Feuerot geschenkt

" Der ist neu, hab ich von einem Vertreter geschenkt bekommen, schenk ich Dir-kannst Ihn ja mal ausprobieren ".

Gesagt getan, aber ein Wobbler ohne Tauchschaufel...?
Erster Wurf gleich richtig geführt - wumm -ein 45er Barsch. Dann ging es Schlag auf Schlag. 2 Jahre lang fing ich jeden Raubfisch damit den man bei uns im Rhein fangen konnte. Das ging soweit daß ich dachte ich kann durch das herschleifen des Rapalas auf dem Gewässergrund den Boden lesen und die Fische sehen. Ein Schneidertag mit diesem Wobbler war einfach nicht möglich. Selbst kleinste Wiederstände konnte ich als Zanderbisse erkennen...für mich war es der Wobbler mit eingebauter Fanggarantie! Andere Wobbler waren 2 Jahre lang reine Zeitverschwendung.

Dann habe ich meine Spinnrute abgebrochen und mir eine Neue gekauft.
Plötzlich war der Spuk von heute auf morgen vorbei. Außer 1-2 Fehlbisse konnte ich seit her keinen Fisch mehr damit fangen...eine Welt brach in mir zusammen.

Also meine Theorie ist speziell das Spinnfischen hat sehr viel mit Psychologie zu tun hat. Geht man ans Wasser mit dem festem Willen,Überzeugung und vollstes Vertrauen in den Köder und sein Equipment fängt man bis zu 50% mehr als wenn diese Rahmenbedingungen nicht oder nur zum Teil stimmen.

Seither wechsle und experimentiere ich mit verschiedenen Kunstködern...ich fange nicht schlecht, aber es wird nie mehr so schön sein wie damals mit meinem Rapala Rattling.

Gruß Jürgen

[ 06. September 2006: Beitrag editiert von: Booby ]

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spinner
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Beitrag von spinner » 06 Sep 2006 22:05

Ja diese Köder gibt es hier an der Enz tatsächlich-zumindest beim Spinnfischen!

Ich fing schon öfters an mit Wobblern,GuFis und Twister zu spinnen,doch ohne Erfolg-nichtmal ein Fehlbiss oder Nachläufer [img]images/smiles/icon_rolleyes.gif[/img]

Doch fast immer wenn ich dann auf Mepps Gr.0-3 umsteige oder mal n 6g Cora Z Blinker ranhänge -in unterschiedlichen Farben- beißt mal n Barsch,Döbel oder ne Forelle!

Frage somit leicht beantwortet [img]images/smiles/icon_wink.gif[/img]
[img]http://s16.photobucket.com/albums/b12/knifeartist/th_bass_ani_lures.gif[/img]

Gruß Micha

Fisherman's friend
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Beitrag von Fisherman's friend » 07 Sep 2006 16:57

Das glaub ich nicht es ist doch oft unterschiedlich z. B. fangen im Winter in der Regel große Köder besser und im Sommer kleine. Oder ich hatte schon Tage da haben die Forellen nur auf Powerbait gebissen an anderen Tagen nur auf Tauwürmer.
Gefundene Rechtschreibfehler könnt ihr behalten...

Harry1
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Beitrag von Harry1 » 07 Sep 2006 22:58

Dann will ich hier auch noch einmal meinen Senf zu Ködern die immer einen Tick besser fangen abgeben.
Ich sehe es mittlerweile so, für jede Situation beim Raubfischangeln gibt es geeignete Kunstköder mit den perfekten Eigenschaften für die jeweiligen Bedingungen.
Ist das Gewässer bis zu 10 m tief, stellt sich als erstes die Frage in welcher Tiefe der Zielraubfisch steht und mit welchem Köder ich zum Zielfisch komme.
Klar ist das der kleine Kunstköder mehr Raubfische an den Haken bringen, also richtet sich die Ködergröße etwas nach der Raubfischgröße, wobei auf kleine Kunstköder auch mal große Raubfische einsteigen.
Beim Schleppangeln mit Boot ziehe ich meistens Wobbler als Köder hinter dem Boot her, das ist halt eine sehr monotone Köderführung.
Die Schaufelgröße der Wobbler aus meinem Sortiment wird den Fischsymbolen auf dem Echolot angepasst, eine große flache Schaufel bringt je nach Wobbblertyp den Wobbler auf Tiefen bis 10m.
Dann sind Wobbler mir Rassel fängiger beim Schleppangeln weil bei dieser monotonen gradlinigen Köderführung zusätzliche Signale den Fisch auf den Köder aufmerksam machen.
Hochrückige Rasselwobbler fangen besser da diese bei langsamer Führung ein sehr intensives Spiel unter Wasser erzeugen und die Rasseln in Bewegung kommen, das bringt mehr Fisch.
Dabei ist es egal ob der Wobbler 1-2 oder 20 Euro kostet.
Vom Ufer aus sieht die Sachlage mit den Kunstködern natürlich ganz anders aus.
Wobbler die bei gradlinigem Schleppangel Tiefen von 5-10 m erreichen kann ich wegen dem flachen Ufer nicht verwenden.
Es sind Gummieköder fürs tiefe Wasser wo oft die Raubfische stehen von Vorteil oder für den flachen Bereich Jerkbaits und Wobbler.
Es kommt halt auf die Tageszeit und Jahreszeit an in welcher Tiefe der Fisch steht.
Hier ist für mich die richtige Köderführung das Wichtigste, denn eine gradlinige Köderführung bringt hier weniger Fisch.
Mit kurzen Schlägen mit Pausen dem Köder Leben einzuhauchen bringt hier ganz klar mehr Fisch und steigert die Beißlaune der Raubfische.
Es soll aber auch Angler geben die denken wenn sie 100 Euro teure Kunstköder zum Raubfischangel benutzen, wären Sie die perfekten Raubfischangler auf Grund ihres Takles.
Dabei ist es nur wichtig das Raubfisch im Wasser ist und der Köder aufreizen dem Raubfisch präsentiert wird. [img]images/smiles/icon_wink.gif[/img]
mfG. Harry1

Eisangler

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Beitrag von Eisangler » 07 Sep 2006 23:37

Aha, ein weiterer Redakteur stürzt sich in unsere Runde... Willkommen, Markus !!! [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]

Der richtige Köder ist nach meiner Meinung aktiv vom Angler am Wasser wählbar.
Will heißen: Ich habe ein gewisses Sortiment, vor Ort (bei Gewässerunkenntnis) verschaffe ich mir einen kurzen Überblick, welcher Köder sich am besten eignen könnte.
( beisp.weise: starke Trübung-Spinner, grelle Farben)
Dementsprechend setze ich die Köder ein, wechsle bei Nichterfolg durch, oder verbleibe bei Erfolg.
Informationen wie Futterfisch, Gewässerstruktur, etc. beeinflussen die Wahl des Köders ebenso.
"Wunderköder" ist dann für mich der, der fängt.
Keinesfalls versteife ich mich auf ein Modell... (auch wenn der Zalt mir dieses Jahr die meisten Erfolge brachte-für die, die´s wissen: remember the "Farbcode" [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img])
Gruß
OLE

[ 07. September 2006: Beitrag editiert von: Eisangler ]

Markus Heine
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Beitrag von Markus Heine » 08 Sep 2006 12:30

Vielen Dank für die nette Begrüßung, Eisangler [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Aber Vorsicht: Ich werde euch noch früh genug hier auf die Nerven gehen [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img]

Zurück zu meinen Kunstköder-Farvoriten. Sicherlich muss man die Wahl des Köders von den Bedingungen vor Ort und von anderen Faktoren wie der Jahreszeit abhängig machen. Sprechen die Bedingungen beispielsweise für einen flachlaufenden Wobbler, glaube ich, dass es innerhalb dieses Kunstköder-Typs immer Modelle gibt, die den anderen haushoch überlegen sind. Das kann dann soweit führen, dass man erst dann fängt, wenn man diesen bestimmten Wobbler eingehängt hat.

Das fällt besonders dann auf, wenn die Hechte nicht rauben, denn wenn sie das tun, kann man sie mit so ziemlich jedem Köder fangen. Aber besagte Wobbler müssen anscheinend Eigenschaften haben, die auch beißfaule Fische zur Attacke reizen.
Markus Heine
Stellvertr. Chefredakteur DER RAUBFISCH
Redakteur FISCH & FANG

Eisangler

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Beitrag von Eisangler » 08 Sep 2006 16:02

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat
Aber Vorsicht: Ich werde euch noch früh genug hier auf die Nerven gehen
Im "positiven Sinne" gesehen würden wir uns freuen, auch von den anderen Redakteuren hier zu lesen und von deren Erfahrungen zu profitieren, Georg ist da ja Vorreiter...
Also, immer drauflos !!! [img]images/smiles/icon_wink.gif[/img]

Zum Thema: Sicherlich habt ihr da im Autorenkreis Erfahrungen sammeln können, wenn ihr das ein- oder andere Testfischen
in den besten Gewässern Europas (oder mehr)
durchführt.
Im "kleinen Kreise" fällt so ein Unterschied, was die Köder angeht, eben seltener oder gar nicht auf.
Ich selbst habe erst dieses Jahr merklich einen Unterschied bei der Farbwahl gespürt, wo ich fünf Hechte in zwei Tagen, immer mit dem gleichen Köder fangen konnte, während der Schwager nicht einen erwischen konnte.
Auch er fischte diesen Köder, jedoch mit einer anderen Farbgebung.
Die Farbe, die dort nicht fing, reichte aber beim Forumtreffen immer noch zu Stefan´s Meterhecht... Deswegen glaube ich, daß
solche "Wunderköder" nicht unbedingt an jedem Gewässer der Renner sein müssen, es bedarf immer wieder Zeit, die Gegebenheiten zu erforschen und die Vorlieben im Fressverhalten herauszufinden.

Eine weitere These: Der Köder des Vertrauens wird mit Sicherheit öfter geworfen, als andere... Mehr Würfe, mehr Chancen !!!

Gruß
OLE

Stefan von Hatten

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Beitrag von Stefan von Hatten » 09 Sep 2006 21:34

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Harry1:
<STRONG>Es soll aber auch Angler geben die denken wenn sie 100 Euro teure Kunstköder zum Raubfischangel benutzen, wären Sie die perfekten Raubfischangler auf Grund ihres Takles.</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>

Genau - und es soll Angler geben, die glauben, sie seien etwas Besseres, nur, weil sie inzwischen horrndes Geld für Boote, Equipment, Echolote, Jahreskarten für perfekte Hechtgewässer ausgegeben und investiert haben. Und es soll sogar Angler geben, die regelmässig über die anderen Kollegen herziehen und entsprechend spitze und unqualifizierte Bemerkungen loslassen - nicht wahr, Harry?

Petri!

Stefan

Harry1
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Beitrag von Harry1 » 09 Sep 2006 23:54

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Stefan Gsundbrunn:

Genau - und es soll Angler geben, die glauben, sie seien etwas Besseres, nur, weil sie inzwischen horrndes Geld für Boote, Equipment, Echolote, Jahreskarten für perfekte Hechtgewässer ausgegeben und investiert haben. Und es soll sogar Angler geben, die regelmässig über die anderen Kollegen herziehen und entsprechend spitze und unqualifizierte Bemerkungen loslassen - nicht wahr, Harry?

Petri!

Stefan[/QB]<HR></BLOCKQUOTE>

Es geht hier ja wohl um die Köder Stefan, die Köder des Vertrauens mit welchen du die momentan beißfaulen Raubfische zum Anbiss überzeugt bekommt.
Klar kann ich auf eine umfangreiche und leider teure Kunstköderpalette zum testen zugreifen, nur so kann man lernen das die Werbung der teuren Köder oft nicht hält was sie verspricht.
Was nützen mir 2 super teure Köder an der Schnur wenn die Teile weit über den Raubfisch hinweg laufen, oder man im Fischleeren Gebiet angelt.
Das hast du bestimmt schon öfters erlebt, nur wenn du es auf dem Bildschirm sehen kannst, dann merkst auch du, das ein Echolot zum Raubfischangeln sehr nützlich ist.
Momentan ist es halt in Stillgewässern so, das die großen Raubfische in oder dicht bei den Kleinfischschwärmen in tieferem Wasser stehen, fast immer den Bauch voll haben und sich für Beute kaum bewegen.
Ein gutes Echolot ist halt zum Raubfischfang meiner Meinung nach mehr Wert wie 10 teure Kunstköder.
Dass du mit meinen Bemerkungen ein Problem hast stört mich eigentlich nicht sonderlich, dafür fällt mir ein guter alter Spruch ein.
‚Mein Bett, dein Bett, jeder geht in sein Bett’.
mfG. Harry1

Stefan von Hatten

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Beitrag von Stefan von Hatten » 10 Sep 2006 00:25

Nein Harry, mit Deiner Bemerkung habe ich kein Problem....

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