Fischereikontrolle

Was geschieht gerade wo, wie und warum?

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Fischereikontrolle

Beitrag von Teye » 04 Nov 2010 10:13

Tach zusammen,

mich interessiert mal, wie oft ihr beim Fischen kontrolliert werdet und Eure Legitimation vorweisen müsst. Ich wurde bei über 500 Angelstunden dieses Jahr, die zu 80% am Hauptgewässer des Vereins stattfanden, genau zweimal kontrolliert. Ich bin wirklich kein Verfechter des Überwachungsstaates, aber ein wenig mehr Kontrolle würde mir das Gefühl geben, dass vielleicht auch etwas wirksamer gegen schwarze Schafe der Zunft vorgegangen werden würde...

Wie sieht das bei Euch aus?

Gruß

Mathias
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Niederbayer

Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Niederbayer » 04 Nov 2010 10:22

Ich fische nun seit über 30 Jahren und wurde im letzten Jahr zum ersten Mal kontrolliert! :shock:
Es gibt bei uns ein paar Gewässer, die schon besser überwacht werden, aber eben nur ein paar.

An der Donau ist es so - und da lehn ich mich jetzt mal aus dem Fenster - dass fast nicht kontrolliert wird, weil viele Nicht-Deutsche-Angler unterwegs sind und man die Hose voll hat, wenn man wirklich einen Schwarzfischer erwischen sollte...

Tja - ein Teufelskreis. In Gewässern, wo dauernd kontrolliert wird, da wird auch nicht annähernd so viel schwarzgefischt!

Aus meiner Sicht ist die Kontrolliererei in Deutschland stark verbesserungsfähig!

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Holland
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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Holland » 04 Nov 2010 10:32

Kann schon sein, dass wir ein großes Problem im Umgang mit Menschen mit "Migrationshintergrund" wegen unserer ewig anhaltenden Vergangenheit haben und dann schnell falsch gedeutet werden??? :roll:

Die Amis, Franzosen, Serben und andere haben damit weniger Probleme! :P

Wie auch immer, grundsätzlich sind für mich alle Menschen gleich, es gibt überall Gute und Schlechte, somit muss die Behandlung auch überall gleich sein. :!:

Gruß an alle Nationalitäten
Holland :mrgreen:
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Ronny
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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Ronny » 04 Nov 2010 11:38

Moin moin ich werde in Frankreich pro Jahr etwa 3 bis 4 mal kontrolliert,da kommen auch gute Uniformierte das du auch ganz Still bist :lol: :lol:
Mein Lehrgangsleiter vom Fischereikurs ist ehrenamtlicher Aufseher,und die kontrollieren schon gar nicht mehr Leute mit Migrationshintergrund,weil er entweder körperlich angegangen wird oder wenn er die Polizei anruft die abhauen.
Ich habe keine Probleme mit denen Leute,schwarze Schafe gibt es überall,aber es fällt schon auf das prozentual sehr viele Leute unsere osteuropäischen Kollegen dabei sind,ohne jetzt hier ein Klischee zu eröffnen.

Ich würde es gut finden wenn mehr und besonders auch von uniformierten kontrolliert werden würde,ich bin mir sicher das die "schwarzfischerei" zurück gehen würde,ausserdem sollte es nicht bei einem "du du du" bleiben sondern es sollte saftige Strafen geben.

Gruß Ronny
Gruss und Petri.

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kati48268
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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von kati48268 » 04 Nov 2010 12:11

Nach 25 Jahren wurde ich zum ersten & einzigen Mal kontrolliert. Das daraus entstehende Gespräch bewirkte, dass ich selbst in ein neues Aufseherteam einstieg. Nun gibt es massive Kontrollen bei uns, auch nachts.
(Ach ja, auch die WaPu besuchte mich mal am Kanal, aber das war eine andere Geschichte.)

Resultat war, dass es reichlich gelbe und auch rote Karten für Vereinsmitglieder gab, i.d.R. waren das die schon immer üblichen Verdächtigen. Manchmal fehlen einem schlichtweg die Worte über das, was manche am Wasser für einen Mist produzieren. Mit Oberlehrerei od. Korintenkakerei hat's übrigens nix zu tun, eigentlich wird alles sehr, sehr lax gehandhabt bei uns. Aber wenn man dafür bekanntes Vereinsmitglied Y voll zugedröhnt-pennend im Zelt vorfindet mit 5 Ruten vor'm Zelt (bei 3 erlaubten)... wie blöd kann man sein?!
Der Kontrolldruck hat sich rumgesprochen, die Oberchaoten sind geflogen, alles prima.

Der Job macht sogar durchaus Spaß, ...manchmal.
'Richtige' Schwarzangler habe ich selbst 2 erwischt, die gehörten dann auch zur besagten Gruppe, was bei 'richtigen' Schwarzanglern meist, aber nicht immer, der Fall ist. Da gibt's nix zu beschönigen.
In 3 weiteren Fällen türmten die entsprechenden Kandidaten beim Auftauchen am Wasser.

Kenne einige russendeutsche Kollegen, die selbst unter dem Image leiden, welches ihnen durch einige Landsleute aufgedrückt wird.

Nun ist der Gefährdungsgrad bei uns sicherlich nicht so groß, wie in anderen Regionen, aber nur wer sich durchsetzt, wird respektiert. Ich kontrolliere allein, nachts zu 2t. Und da ist's egal, wer, wie viele, und wie besoffen. Man muss sich halt entscheiden, ob man das kann und tun mag oder nicht.
Von vornherein auf Unterstützung durch die Trachtengruppe zu setzen, geht auch nicht. Die würden zwar kommen, aber das kann verdammt lang dauern. Schließlich steht man nicht gerade auf der gut zu findenden Hauptkreuzung der Stadt.
Von selbstüberschätzten Zivilcourage-Aktionen Einzelner rate ich aber ab. Es geht schließlich nicht um totgeprügelte Mitmenschen, sondern es werden schlichtweg nur ein paar Fische geklaut.

Niederbayer

Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Niederbayer » 04 Nov 2010 14:33

Die Erfahrungen, die oben genannt wurden, kann ich so auch nennen.
In einigen Vereinen wird mittlerweile davon abgesehen Leute mit Migrationshintergrund zu kontrollieren, weil teilweise sehr aggressiv reagiert wurde und die Leute - wie @ kati schon sagt, wegen ein paar Fischen - nicht ihre Gesundheit riskieren wollen.

Die Polizei kann man holen - aber die haben andere Probleme.
Wer die letzten Jahre das Geschehen verfolgt hat, der weiß, dass hier extremer Stellenabbau betrieben wurde - die haben andere Sorgen als Schwarzangler. Die kommen also gar nicht erst oder nur mit extremer Verspätung.
:arrow: Dazu kann aber bestimmt Marcus alias 1980ba mehr sagen!

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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Teye » 04 Nov 2010 14:52

Polizei wäre nun wirklich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, bei permanentem Überwachungsdruck aber auch nicht erforderlich. Ich habe bei uns nur das Gefühl, dass die Kontrolleure sich zur Hälfte nicht trauen, dann aber frustiert am Gewässer auftauchen und sich bei der Überwachung unbescholtener Bürger abreagieren. Wenn man Mülltüten voll Fisch vom Gewässer schleppt oder kilometerweit am Gewässer entlang fahren, um sein Tackle nicht schleppen zu müssen, das ist alles okay. Aber wenn man kein Kescher mitführt, wird man aufgefordert , dass Fischen einzustellen.
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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Ronny » 04 Nov 2010 15:37

@ Teye,,,,sicherlich hast du recht das es Korintenschisser gibt,oder welche die aus welchen Grund auch immer Frustriert sind bei "Kleinigkeiten" den Big Boss raus hängen lassen.

Aber wenn du als Aufseher zu hören bekommst "hau ab oder ich bumm dich um,stech dich ab,wenn selbst dein körperliches Wohl auf dem Spiel steht " dann finde ich nicht das das mit "Kanonen auf Spatzen" schiessen ist.

Natürlich hat die Polizei "Wichtigeres" zu tun als sich um ein paar Leute zu kümmern die ein paar Fische "stehlen".
Nur wo hören wir dann auf wenn das stillheimlich toleriert wird.

Ich habe einen Angler kennengelernt dem schauten sie beim Angeln zu,als er einen Zander fing kamen sie zu ihm und sagten "gib mir den Fisch oder hau dich um".
Ich will ja nur damit sagen das man irgendwo die Grenze setzen muss sonst wird die Grenze von den Leuten immer weiter gesucht.
Niederbayer hat Recht das ein Extremer Stellenabbau bei unseren Uniformierten stattgefunden hat,nur brauch sich unser Land oder Staat dann nicht wundern wenn diese "Kavaliersdelikte" immer weiter ausufern.

Gruß Ronny

Edit: Lass dich mal in Frankreich an einem "No Carp Kill" abschnitt erwischen wenn du einen Karpfen mit nimmst,glaub mir das würdes du nur einmal machen,,,,,drakonische Strafen.
Wenn man das durchsetzen könnte wäre schon viel geschehen
Gruss und Petri.

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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Acer » 04 Nov 2010 15:46

Ich meine, es sollte mehr und wenn nötig auch mit "Polizeischutz" kontrolliert werden.
Da ich fast ausschließlich in den Niederlanden fische, sehe ich, dass es wirklich etwas bringt!
Die Polizisten schleichen sich hinter den Deichen lang und stehen plötzlich hinter dir, mit der Hand am Halfter! :shock:
Naja, was soll ich sagen, wer nichts zu Verbergen hat, braucht schließlich keine Angst haben.
Gerade jetzt zum Winter hin, wenn sich die Fische wieder an einigen Orten sammeln, sieht man das Phänomen "Heringsangeln". Schulter an Schulter und dann wird abgeknüppelt, was an der Rute hängt.
Muss man denn wirlklich seine ganze Großfamilie mit ernähren?
Bei uns ging es so weit, dass wir uns die Telefonnummern von den Polizisten und Kontrolleuren geben lassen haben und sie jetzt direkt anrufen, wenn uns was "auffällt" und DIE kommen sofort!
Ich möchte niemanden "ansch...", aber ich möchte auch nicht, dass so mit den Fischen umgegangen wird!
Da werden Fische (nach der Aufforderung sie zu töten) die Böschung mit dem Fuß hochgeschossen, oder es wird ein Kescher voll mit Zander und Hechten hinter sich her gezogen (natürlich keiner mit einem Herzstich) ... etc...
Zumal ich hier speziell an Zander und Hechte denke.
In anderen Bereichen, wie bei Friedfischen, ist´s oft noch verherender!

Leider gibt´s wirkliche "Erfolge" nur sehr selten, desshalb bin ich für Kontrollen und wenn die zwei mal am Tag meinen Schein sehen wollen, ... ich hab nichts zu Verbergen. :wink:
Zuletzt geändert von Acer am 04 Nov 2010 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
Alltime catch fish but please release

Gruß Manuel

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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Holland » 04 Nov 2010 16:31

Du sprichst mir voll aus der Seele. :!:
Die Kontrollen sind bei uns zu selten und zu harmlos und oft wird eher unwichtigen Dingen mehr Aufmerksamkeit geschenkt(Rücksetzen unverletzter Fische), als wichtigen Punkten wie Herzstich, Betäubungsschlägel usw. :oops:

Eine kompetente und durchsetzungsfähige Kontrollfunktion muss aufgebaut werden, wie es uns das kleine Holland vormacht. :!:

Gruß
Holland :mrgreen:
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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von 1980ba » 04 Nov 2010 18:38

So da bin ich, hihi

Kontrollen, tja.. Also mal ehrlich gesagt, bei mir im Verein haben die "eigenen Aufseher" durchaus oft schiss und machen nix, wenn gewisse Leute am Wasser sitzen... Manchmal auch verständlich wenn die Typen zu viert sind und der Kontrolleur alleine und 70jahre ist..!

Zumindest in Bayern ist es so, dass die meisten Kontrollen durch die Wasserschutzpolizei gemacht werden. "normale" Polizei auch, aber dann nur wenn es den Beamten, ich sag mal privat eben auch interessiert, wie mich, hehe. Ich kontrolliere viel, jeden und sehr konsequent!!! Da gibt's in der Region keine Probleme mehr und die gewissen Leute wissen das und kommen auch garnicht mehr...!

Aber die normale Polizei hat anderes zu tun, bzw der normale Polizist kennt sich sogar mit den Fischereibestimmungen gar nicht aus...! Ist echt so, wird nichtmal in der Ausbildung gelernt.

Aber mancherorts ist es an den Gewässern schon echt schlimm geworden, vor allem im Sommer halt immer.

Gruß Marcus

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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von 1980ba » 04 Nov 2010 18:43

Und mal was zu Ergebnis der Kontrollen: mein letzter Herr, viele große Weißfische gefangen, alle abgehakt und direkt so in eine Plastiktüte rein... Anzeige, fischereischein weg, 800€ Strafe und keine Aussicht auf neuen Schein hier bei uns!

Sag jetzt nicht woher er stammt...

Gruß Marcus

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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Silas » 04 Nov 2010 18:55

Ich würde mir auch wünschen, dass die Kontolldichte in Deutschland ein wenig zunehmen würde.... :roll:

Seit dem Jahr 2006, in dem ich meine Fischereiprüfung erfolgreich gemacht hatte, wurde ich bis heute nicht kontrolliert.
Das einzige Mal, als ich kontrolliert wurde, war ein Jugendfischen an einem weiter entfernten See, an dem sehr viel Betrieb herrscht und auch deshalb mehr kontrolliert werden muss.
An meinen Hausgewässern, die ich befische, vermute ich, dass ich die nächsten 20Jahre auch ohne Fischereiprüfung auskommen würde :?

UPDATE: Mir ist gerade noch eingefallen, das wir beim F&F Forumstreffen auf dem Edersee auch kontrolliert wurden.
Ein sehr netter Mann, der nicht mal unsere papiere sehen wollte, weil er meinte und schon kontolliert zu haben :lol:
Zuletzt geändert von Silas am 04 Nov 2010 19:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von bundyman » 04 Nov 2010 19:02

Ick wurde in den letzten 10 Jahren genau zwei mal kontrolliert.
Einmal in Schweden, einmal von der Wasserschutzpolizei am Kummerower See.
Waren jeweils schoene Gelegenheiten, nette Gespraeche zu fuehren.
Eigentlich eine recht angenehme Sache.
Hier in der 'Angelheimat' wurde ick noch nie kontrolliert...
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Re: Fischereikontrolle

Beitrag von Nic » 04 Nov 2010 19:21

bei uns wird ebenfalls (leider) kaum, oder scheinbar gar nicht kontrolliert...
ich habe allerdings bis auf ein paar "forellen-klauer" auch noch nie jemand erwachsenen gesehen, der sich irgendwie strafbar gemacht hat oder unangenehm auffällig wurde
abgesehen von einem netten herrn, der nach einem geleerten 5l-fass bier sein angelgerät "auswarf", leider komplett :shock:
:arrow: sitzkiepe und rutentasche im wasser, mitten inner nacht :mrgreen:

was mir allerdings schon öfter aufgefallen ist, dass jugendliche mit migrationshintergrund und von geringem bildungsstand an unserem haus-flüsschen rotaugen gefangen haben, und sie mit "kopfschüssen" aus ihren "soft-air-pistolen" getötet haben, nur um sie ins gebüsch zu werfen
leider war ich damals noch etwas schwächerjünger (14 jahre alt), und es stand 3 gegen 2 (gegen uns)

kleine ergänzung zu den "forellen-klauern": bei uns im see sind 20 forellen pro jahr, bei maximal 3 stück pro tag erlaubt
derjenige, der dann mit etwa 30-35 forellen in der mülltüte erwischt wurde, wurde sofort aus dem verein geworfen, soweit ich weiß musste er aber nur die fische "bezahlen" und keine strafe :(
MfG und Petri
Nic

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