Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Was geschieht gerade wo, wie und warum?

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Thomas Kalweit
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Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Thomas Kalweit » 30 Dez 2013 15:13

In drei Bundesländern wurden Petitionen fürs Zwischenschonmaß gestartet:

Niedersachsen:
https://www.openpetition.de/petition/on ... schereiges

Nordrhein-Westfalen:
https://secure.avaaz.org/de/petition/Ob ... alen/?copy

Sachsen-Anhalt:
https://www.openpetition.de/petition/on ... sen-anhalt
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Steinbuttt
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Steinbuttt » 30 Dez 2013 22:47

Tolle Sache, die ich auf jedenfall unterstütze! Ich hoffe sehr, daß sich das in absehbarer Zeit in unserem Land durchsetzt!

Gruß Heiko

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kati48268
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von kati48268 » 31 Dez 2013 16:33

Hmmm...
Die Petitionstexte sind relativ nichtssagend, da fehlt Konkretes.

Wer soll das jeweilige Fenster denn nun bestimmen?
Das entsprechende Landesfischereigesetz?
In diesem Fall wäre es zwar ein richtiger Schritt, aber in eine falsche Richtung.
Der Bewirtschafter/Inhaber des Fischereirechts sollte aufgrund lokaler Gegebenheiten die obere Grenze definieren (dürfen), nicht pauschal eine (nicht genannte) Regelung für das gesamte Land.
So müsste es in das jeweilige Landesfischereigesetz aufgenommen werden.

Und: was hat Punkt 2 in der NDS-Petition, die Prüfung, mit dem Entnahmefenster zu tun?
Hier muss der Unterzeichner gleichzeitig 'pro' zeichnen, was soll das denn?

Miserabel gemacht!

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Kescher
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Kescher » 03 Jan 2014 14:40

Hallo!

"...Der Bewirtschafter/Inhaber des Fischereirechts[/i] sollte aufgrund lokaler Gegebenheiten die obere Grenze definieren (dürfen), nicht pauschal eine (nicht genannte) Regelung für das gesamte Land...".

Aber besteht dann nicht die Gefahr dass wir eine Vielzahl von lokalen Regelungen erhalten, die dann keiner mehr überblickt? Und ist dann tatsächlich die Sicherheit gegeben, dass die für den Fischbestand beste Regelung getroffen wird? Ich glaube auch nicht dass grundsätzlich immer der Bewirtschafter / Inhaber des FIschereirechtes Kenntnis / Befähigung und Willen hat eine solche "beste" Regelung herbeizuführen.

Und wie soll bei einer solchen Bestimmung bezüglich der oberen Grenze verfahren werden bei Put&Take-Gewässern. Die sind ja eigentlich nicht für eine Zucht / einen geregeltem Nachwachsen des Bestandes bestimmt bzw. geeignet. Ich glaube eine solche Bestimmung muß schon noch differenzierter erstellt werden.

Gruß
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ct
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von ct » 04 Jan 2014 11:29

Kann mich Steinbuttt nur anschließen und habe auch gleich online "unterschrieben" :)
Ein Leben ohne Angeln ist möglich, aber nicht sinnvoll:-)

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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von andreas b. » 04 Jan 2014 17:35

Es ist zwar noch nicht der Weg zum mündigen, selbstentscheidenden Angler, aber immerhin ein erster Schritt in die richtige Richtung (große Fische genauso unter Schutz zu nehmen wie kleine).
Viele Grüße aus'm Osten
Andreas
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von wbeitler » 04 Jan 2014 20:49

bin auch der meinung bei uns ist die grenze schon lange gesätzt nur so werden grosse fische erhalten. Dass mit der fischereiprüfung als pflicht muss ich aber einbischen anders sehen es währe besser dass alle bundesländer die abschaffen würde und so mit brauchen nicht alle nach niedersachsen fahren sondern können über all angeln. Es muss doch gehen das ein Besucher in Deutschland eine Tages oder wochen karte erwerben kann ohne der prüfung. (dieses Thema wurde allerdings schon im forum erwähnt) Alle die bei uns in Canada angeln möchten können sich eine -jahres karte besorgen ud in der ganzen province an x belibigen gewässern angeln ausgenmmen dem national park da kann man sich aber auch eine tages karte besorgen und dass ohne prüfung.
Ein man ein Wort, eine Frau ein Woeterbuch, ein man ein Fisch eine Frau besser nicht mit nehmen sonnst angelt sie alles weg.

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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von kati48268 » 24 Feb 2014 22:21

Der niedersächsische Verband zum Thema Entnahmefenster:
http://www.lsfv-nds.de/index.php?option ... Itemid=301

paulson
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß1

Beitrag von paulson » 06 Mär 2014 19:18

währe gesetzlich der erste schritt in richtung besserung,wozu kapitale fürs laichgeschäfft wertvolle tiere abschlagen, damit der fisch dann an der wand hängt und der stolze jäger mit seiner heldentat protzen kann? man geht doch für sich angeln und net um sich zu profilieren und für die küche sind die alten ja auch nicht zu gebrauchen, sehr komplexes thema....petri#

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Smile
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Smile » 03 Mai 2014 16:26

Wenn schon Angler bei dem Thema stolpern - wie soll es erst der Laie sortieren?

Ein Zwischenschonmaß lässt eine Entnahme von Küchenfischen zu während das Mindestmaß im Prinzip allein genau eine Laichperiode garantiert (Argument: wenigstens einmal Laichen). Das Argument, der 'alte' Fisch nutzt dem Gewässer nichts ist sachlich falsch. Die großen Barsche beispielsweise, dezimieren den Brestand an Jungbarschen massiv und wirken so dem Verbutten der Bestände entgegen. Auch spricht die Schonung großer Fischer nicht gegen Artenvieflat. Fische hören - Platz und Futterangebot in ausreichendem Maß vorausgesetzt - nicht auf zu wachsen. Eine großer Fisch ist ein alter Fisch und ein alter Fisch stellt allein durch sein Alter überzeugend die hohe Adaption an sein Gewässer unter Beweis. Er ist in der Produktion von Laich besser, die Eier sind von besserer Qualität usw.
Wichtig ist in dem Zusammenhang jedoch, dass das Vorkommen der Fische natürlich ist. Also sollte Schonung heimischen Arten vorbehalten sein die natürlich in unseren Gewässer vorkommen. Nicht jeder Tümpel braucht Forellen, Karpfen müssen nicht in jedem Gewässer angesiedelt werden...

Das haben wir gestern noch auf dem Wasser diskutiert: Was machen Angelvereine normalerweise? Sie nehmen die Mitgliedsbeiträge und schmeißen für teures Geld gekaufte Zuchtfische ins Wasser die dann zügig wieder herausgeangelt werden. Es wäre an sich besser, wenn sich die Vereine auf vernünftige Hegekonzepte verständigen würden die zum Aufbau sich selbst reproduzierender Bestände führen. Das geht nur über Zwischenschonmaße wie die Untersuchung von Prof. Dr. R. Arlinghaus zeigen weil nur diese Methode eine artgerechte Alterspyramide gewährleisten kann.
Dieses Zwischenschonmaß in Kombination mit selektiver Entnahme würde gesündere Gewässer erzeugen, langfristig würde es die Vereine finanziell massiv entlasten und die Gelder wären in Ufergestaltung zur Erzeugung von Laichzonen besser investiert. Statt immer wieder pontentiell mit Parasiten, Krankheitserregern oder Schmarotzern behaftete Fische die nicht ans Gewässer angepasst sind einzusetzen (die sich dort nicht wohlfühlen weil sie nicht dort hingehören). Solange wir unsere Gewässer behandeln wie Zoos, die früher mehr auf eine Vielzahl von Arten statt artgerechter Haltung gesetzt haben, solange werden Angler nicht ernstgenommen. Blöd auch wenn sich die (Besatz)Fraktion dann auch noch präsentiert und den Gegnern der Angelei auf diese Weise die Bälle so serviert, dass die unhaltbar schmettern können.
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von kati48268 » 04 Mai 2014 10:11

Stand der Petitionen?
Rohrkrepierer!
- NDS: abgeschlossen mit nicht mal 10% der erforderlichen/gewünschten Stimmen
- NRW: hier gibt's nicht mal solche rundlegenden Infos
- SA: läuft noch 45 Tage, von 50% noch weit entfernt

Kann meine Kritik an der vollkommen lausigen Machart nur wiederholen:
kati48268 hat geschrieben:Hmmm...
Die Petitionstexte sind relativ nichtssagend, da fehlt Konkretes.

Wer soll das jeweilige Fenster denn nun bestimmen?
Das entsprechende Landesfischereigesetz?
In diesem Fall wäre es zwar ein richtiger Schritt, aber in eine falsche Richtung.
Der Bewirtschafter/Inhaber des Fischereirechts sollte aufgrund lokaler Gegebenheiten die obere Grenze definieren (dürfen), nicht pauschal eine (nicht genannte) Regelung für das gesamte Land.
So müsste es in das jeweilige Landesfischereigesetz aufgenommen werden.

Und: was hat Punkt 2 in der NDS-Petition, die Prüfung, mit dem Entnahmefenster zu tun?
Hier muss der Unterzeichner gleichzeitig 'pro' zeichnen, was soll das denn?

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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Smile » 04 Mai 2014 12:47

Grosswuchs nutzt nur dem Angler
... ist sachlich falsch! Wer ein sich selbst reproduzierendes Gewässer will kommt nicht umhin die besten Vererber im Wasser zu lassen. Und das ist nur über das Zwischenschonmaß gewährleistet. Werden etwa Hechte ab 95cm geschont lässt Du ziemlich sicher Hechte im Wasser die sich 10 Jahre erfolgreich behauptet haben. Die haben alle 'normalen' Katastrophen (zu kalt, zu warm, Tiefwasserstand, Hochwasser, Fraßdruck, Angeldruck aus dem Zwischenschonmaß) erfolgreich gemeistert. Ihre Nachkommen werden es auch tun.

Das ist meine Hauptaussage und die zielt exakt auf die Aussage, dass Großfische nur Anglern nutzen.

Die Großfische betreiben optimale Hege in dem sie verletzte und geschwächte Fische gezielt entnehmen. Der Angler (mit dem Aufschrei kann ich leben) nimmt eher die makellosen Fische heraus. Der Fisch mit dem Geschwür oder den Parasiten geht wieder ins Wasser. Da sind zum Beispiel große Hechte, Barsche, Zander etc. weniger wählerisch. Deswegen sind sie für die Gesundheit des Gewässers unabdingbar.

In einer Alterspyramide sind rein statistisch in den jüngeren Jahrgängen mehr Fische als in den älteren. Wer angeln geht, der weiß, dass auf einen Großbarsch Dutzende kleine kommen. Du kannst 10 Jahre angeln gehen und keinen Hecht über einen Meter fangen. Durchaus aber jede Menge im Bereich 65-85 cm, einfach weil die statistisch häufiger vertreten sind. Wenn Du da 10 oder 20 rausnimmst ist die Wahrscheinlichkeit einen potentiellen Großfisch abzuschlagen bei vielleicht 5%. Wenn du von einem gefangenen Meterfisch einen entnimmst liegst du bei 100%. Und das ist bei einem Gewässer, das 5 oder 6 Großfische dieser Art beherbergt ein echter Aderlass.

Arlinghaus hat zu dem Thema Untersuchungen betrieben. Das was ich hier behaupte ist also keine Kaffeesatzleserei sondern fußt auf wissenschaftlich gewonnen Fakten. Dieser ganze Murks, dass das gezielte Abfischerei von Räubern dann den Forellen oder Äschen nutzt ist - wie auch die Mär vom großen 'unproduktiven' Fisch der, um der Überalterung vorzubeugen, aus dem Gewässer entfernt werden muss - längst als Unfug widerlegt worden.

Dazu kommt, dass bei den großen Fischen die Verwertung, sagen wir mal problematisch ist. Ein Hecht von einem Meter und Zwanzig ist 14-16 Jahre alt. Du schleppst also 10 Kilo uraltes Fleisch nach Hause, das Du vermutlich nur schwerlich zeitnah verarbeiten kannst. Der 3-5 Jahre alte Fisch ist mit rund 2 Pfund von der Menge Fisch die man üblicherweise verzehrt angemessen und geschmacklich, weil jünger, um Längen überlegen. Ganz davon ab, dass er auch weniger Zeit hatte Aromaten und Schwermetalle anzureichern.
Und sich so ein Fetischtier auf Gips gezogen über den Wohnzimmerschrank zu hängen damit er da verstauben kann, ist ja wohl argumentativ schwer darzustellen. Zumindest wenn einem die Bedeutung eines solchen Fisches bewusst ist.

Du siehst, mein freiwillig auferlegtes Zwischenschonmaß lässt sich durchaus sinnhaft argumentieren.
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Uwe Pinnau » 04 Mai 2014 15:00

7. Das so arg in der Theorie angezweifelte Konzept funktioniert ganz prächtig in vielen Ländern wie z.B. den Niederlanden, wo deutsche Angler gerne zum Angeln hin fahren, eben weil es ja so gut ist.
Eine Erfahrung die man sich vielleicht angedeihen lassen sollte, bevor man alles zerredet, außerdem sind wir Angler und keine Fischwirte.
www.deutscherhechtangler-club.de
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Smile » 05 Mai 2014 20:33

und ein entnahme fenster fördert nur die grossfische, habs oben schon erklärt warum, wenn ein brittelmass pflicht wird, findet eine sehr starke entnahme im mittleren altersbereich statt, folge ist dann, das grossfische im wasser sind, und viele kleine, kaum grosse männchen im wasser sind, weil die ja ins entnahme fenster passen und die geschlechterverteilung auch dort ein missverhältnis aufweisst, wenn nur die grossen im wasser bleiben, geben nur diese fische ihre gene ab, ziel muss es aber sein, möglichst viele verschiedene grössen im wasser zu haben, und nicht nur hechtmamas oder omas, ein 30 pfund hecht, nützt dem bestand nicht mehr viel, dem rekordangler hingegen schon, ein 10 pfd oder 14pfd schon eher, die ei qualität einer oiden oma mit 1,20 oder 1,30 ist auch nicht die beste, in der fischzucht, werden keine erstablaicher verwendet und auch keine uralt fische, warum wohl? wegen der laichqualität
Die wissenschaftlichen Untersuchungen aus der Jüngeren Vergangenheit belegen zwar, dass die getroffenen Aussagen als sachlich falsch zu bewerten sind. Aber warum soll man sich mit Argumenten auseinandersetzen wenn man schon eine gefasste Meinung hat.
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Re: Petitionen fürs Zwischenschonmaß

Beitrag von Smile » 06 Mai 2014 22:20

Die Studien, wenn du sie kennst, sagen klipp und klar, dass allein das Zwischenschonmaß eine normal strukturierte Alterspyramide gewährleisten kann. Mathematik lässt wenig Spielraum für Deutung. Ergo ist es nicht stichhaltig was Du schreibst.
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