Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Was geschieht gerade wo, wie und warum?

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Thomas Kalweit
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Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Thomas Kalweit » 16 Aug 2011 14:01

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Fishermanslure
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Fishermanslure » 16 Aug 2011 17:28

Scheint mir ein Versuch, diese Problematik dem gemeinen Amerikaner endlich einmal spürbar zu verdeutlichen.
Bei der doch sehr hohen Zahl von Anglern da drüben sind ja von einer solchen Meldung erhebliche Mengen der Wählerschaft betroffen, hoffentlich dann da drüben auch einmal endlich mit den längst notwendigen Konsequenzen!

Dass die klimatischen Veränderungen an unseren Fischen vorbei gehen würden hat ja hier wohl ernsthaft niemand erwartet, denke ich...
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von kati48268 » 16 Aug 2011 19:08

Nach dem Winter & dem Sommer
bin ich ein Fan der globalen Erwärmung !
:evil:

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Smile
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Smile » 17 Aug 2011 10:38

Klar, die Amis verballern zwar den Stoff in rauhen Mengen aber auch die merken an ganz anderen Stellen das was passieren muss.
Hier in Europa sind wir an vielen Stellen noch dabei uns auf die Schulter zu klopfen wie umsichtig und klimaschützend wir sind. Das ist aber oft genug nur auch nur Lippenbekenntnis.
Oder wechselt einer die Gaststätte weil die draußen Gasradiatoren gegen die Abendkühle haben? Oder gibt es bei uns im Winter keine Erdbeeren? Schicken wir nicht die Krabben von der Nordsee nach Nordafrika zum Auspulen?
Die Amis haben konsequente Geschwindigkeitsbegrenzungen im Gegensatz zu uns. Würde jede Menge bringen bei uns lässt aber alle nur aufjaulen. Gebäudestandards nach LEED sind in Amerika längst normale Anforderungen bei der Planung von Gebäuden. Wir müssen dafür die DGNB gründen und man wird zertifiziert wenn man Mitglied ist. . . Und im Vergabegespräch sind Farbe und Preis (und Bakschisch) viel wichtiger als Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Wer hat sein letztes Auto danach ausgewählt wieviel CO2 es produziert? Wer weiß überhaupt wie hoch der Wert ist? Leistung, Hubraum und Höchstgeschwindigkeit kennt jeder bei seinem Karren.
Also Finger wieder einklappen und nicht auf die Amis zeigen. Wir haben hier noch genug zu tun!
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Fishermanslure » 17 Aug 2011 16:03

Du wirst sicher noch hunderte von Beispielen finden, welche deutlich Verbesserungswürdig sind, natürlich auch hierzulande. Ohne den japanischen Gau hätten usere Schwarz-Gelben Freunde hier wohl nach und nach der sogenannten Energiewende den Hahn abgedreht, Lobbypolitik ist halt mal lukrativer als Nachhaltigkeit. Alles was sich nicht innerhalb einer Legislaturperiode in Wählerstimmen umsetzen lässt, übersteigt ohnehin den Nachhaltigkeitshorizont dieser Spezies.
Aber wenigstens bei internationalen Maßnahmen und Vereinbarungen gehen wir im Verhältnis zu den meisten anderen Staaten voran und blockieren nicht so wie unsere Freunde mit Stars + Stripes...
Grüßle
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Ronny » 17 Aug 2011 19:23

Bestes Beispiel ist die Anhebung der Verschuldungsrate in den USA.
Die Republikaner werben jetzt schon mit "Steuersenkungen"

Da kommt der Gedanke auf das nur die Macht zählt und nicht die Zukunft :roll:

Persönlich bin ich der Meinung das es den Ami nicht Interessiert wenn eine Spezies mehr Verdrängt wird.
Ausnahme seine geliebten Schwarzbarsche :lol:

Gruß
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Alex Muc » 18 Aug 2011 16:12

Ronny hat geschrieben:Persönlich bin ich der Meinung das es den Ami nicht Interessiert wenn eine Spezies mehr Verdrängt wird.
Genau,

man hat ja immer noch genug Auswahl an anderem Fisch aus der Kühltruhe. Diese Haltung gilt aber nicht nur für die Amis...

Gruß,
Alex.

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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Smile » 19 Aug 2011 07:57

die Energiewende? Welche Energiewende?
Wir haben ungefähr 5-10% regenerative Energien am Start und davon ist ein Teil übrigens die von uns so geschätzten Wasserkraftanlagen. Der Anteil soll auf 30% ausgebaut werden. Wie das funktionieren soll weiß keiner. Es get nicht immer um Blütenträume sondern auch mal um Umsetzbarkeit. Windräder und Solarpanele sind ja ganz lustig aber eine hochindustrialisierte Welt braucht da schon etwas mehr Sicherheit. Das heißt wir werden die Erzeugung von Energie komplett neu erfinden müssen. Völlig verschrobene Visionen sind der Zukunft deutlich näher als alles was im Moment im größeren Maßstab existiert.
Und unsere (der Menschheit) Lebensgewohnheiten werden sich auch ändern müssen.
Wenn Kernkraft übergangstechnologie ist und war gilt das im großen Stil auch für das vollpflastern der Landschaft mit diesen Energiequirlen. Da die Energieerzeugung aber auch idologischen Kriterien unterliegt wird das noch ziemlich spaßig. Der schnelle Brüter in Kalkar, der es nie in Betrieb geschafft hat ist übrigens auf besonderen Wunsch der Regierung und der Bevölkerung Nordrhein Westfalens in diese Region geholt worden. Wie auch der THTR in Hamm und die KFA Jülich. Die hatten sich was dabei gedacht. Etwas später kippte die Sache und es wurde abgebaut und die Kohle war weg.
Übrigens über 2.000.000.000 Euro . . .
Aber wir hamm's ja
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Ronny » 19 Aug 2011 09:54

Auch ich mag keine Atomkraft,und verwunderlich war für mich diese "komplette" rolle Rückwärts.
Der Anteil der erneuerbaren Energie liegt zum Zeitpunkt bei knapp 17 %.
Der Anteil soll bis 2020 auf 30 % steigen,,,,und niemand macht sich Gedanken darüber wie das bewerkstelligt werden soll.
Aber das ist "Tagespolitik",,,,als erstes mal die aufgebrachte Bevölkerung beruhigen und dann wird weiter gesehen.
Diese Energiewende ist doch nichts anderes als """Wählerstimmen"""
Wir hätten in B-W immer noch Schwarz /Gelb wenn die Katastrophe in Japan nicht gewesen wäre.

Was passiert denn ?? Ein großer Teil jener die wehemennt gegen Atomkraft waren und sind werden dann gegen die Pumpspeicherkraftwerke,,,oder die "Verspagelung" demonstrieren.
Natürlich möchte auch keiner Oberleitungen im Sichtfeld haben.

Gruß
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von 1980ba » 19 Aug 2011 10:12

Ja Energiewende hin und her, lasst mal die Wahlen vorbei gehen und dann mal schauen.

Bis 2020 und/oder 2030 fließt noch viel Wasser dem Bach runter, auch ohne Energiegewinnung!!

Gruß Marcus

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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Fishermanslure » 19 Aug 2011 10:57

Dass diese sogenannte Energiewende nicht nur realistisch ist, sondern dass diese Szenarien bereits fertig konzeptioniert vorhanden sind steht ausser Frage, wird jedoch nur gerne unterschlagen.#
Solange ein Großteil der verantwortlichen Parlamentarier legal in den Aufsichtsratsgremien der 4 großen Energieversorger -sprich Monopolisten- sitzen, werden jedoch alle weiter erforderlichen Schritte immer erst nach erheblichem Schmerzaufkommen (wie Fukushima) beschlussreif sein.
Stattdessen lassen wir uns vom erforderlichen Ausbau der Stromnetze erschrecken und blenden, obwohl genau dies die vorhin genannten 4 Großen seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt haben. Schuld sind jetzt dafür die "erneuerbaren".
Hier geht es eben nur ums Kohle scheffeln und um Marktanteile, woanders werden wegen Energie auch längst Kriege geführt.
Wer dieses Thema unterschätzt wird sich in massive Schwierigkeiten begeben und dabei Zukunftsängste zu schüren, die rein fachlich nicht existieren ist nichts anderes als das Lied der Energieversorger nachgesungen um zu verunsichern und eben in der Hauptsache um deren Geschäfte zu sichern.
Statt der "kleinen" Anlage des "kleinen" Mannes muss es da eine Großanlage in der Wüste sein, denn da kann man den Strom ja wieder selbst produzieren und verkaufen, bis dann mal ein Ghadafi, oder wie der nächste auch immer heissen wird, das Kabel kappt...
Grüßle
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Ronny » 19 Aug 2011 11:19

Das Problem mit dem Jahr 2020 sehe ich in der Bürokratie unseres Landes.
Bestes Beispiel ist Stuttgart 21 :lol: :lol:
Vor 10 Jahren beschlossen und Zäh wie Leder :roll:

Ängste sind ein guter Grund irgend jemand zu wählen. :mrgreen: Deswegen wird das auch massiv Verbreitet.
Siehe Atompolitik,,,,immer hieß es dann gehen die Lichter aus,als die Lichter anblieben hieß es das wird dem Konsument viel Geld kosten.
Andere sagen wieder das kostet viel weniger wie angegeben.
Ängste sind ein guter "Wahlmanipulator" 8)
Erstaunt war ich darüber das wir zwischen 1,5 und 2 AKW brauchten nur um unser Stand by modus bei zuhalten :shock:
Nicht nur die Energiewende ist Wichtig,,,auch unser Umgang mit der Energie.
Wir haben den Bezug dazu verloren.
Wie war ich auf der Domenikanischen Republik Überascht als Abends regelmäßig der Strom aus ging weil das Netz überlastet wurde.

Und genauso wird mit den Fischen verfahren,,,,es werden Populationen ausgerottet mit Gift um dann die sogenannten Edelfische zu besetzen dem Angeltourismus zuliebe oder weil die Ansässigen das so wollen.
Und mit dem verschwinden einer Population dem Klima gegenüber ist es genauso ?
Bringt es viele Wählerstimmen wird was unternommen.
Oder aber eine Forelle gezüchtet die wärmeres Wasser mag :lol:

Gruß
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Fishermanslure » 19 Aug 2011 11:42

So kommen wir nun auf die richtige Spur, ich kann Ronny nur beipflichten.
Und was tun wir selbst, die wir doch sicherlich ein gesteigertes Interesse daran haben sollten, unsere Ressourcen und unsere Umwelt zu schonen?
Ein jeder sollte genau vor seiner Türe anfangen, aber dann auch nicht aufhören!
Grüßle
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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Niederbayer » 19 Aug 2011 12:38

Dafür dass es anfangs um die Klimaerwärmung und die Forellen ging, sind wir jetzt in eine sehr breite Diskussion gekommen.
Diese zu führen, ist mittlerweile so vielschichtig, dass es nicht mal den Spezialisten richtig gelingen kann!
Da reden wir über viele Themen:
- Thema Standby: Wir können noch viel Energie sparen, aber wenn nicht jeder per Hand abschaltet, braucht man wieder Instrumente dafür, welche Geld und Rohstoffe (und somit wieder Energie) bedarf.
- Thema Atomausstieg: Theoretisch umsetzbar, nur wodurch zu ersetzen??? Wenn ein Plan für ein Energiemanagement im Detail geplant wird, kann es funktionieren: z.B. dass mit der überschüssigen Photovaltaik-Energie während des Tages Wasser in Hochspeicher gepumpt wird und für die Stromspitzen in der Nacht dann die Turbinen laufen... Man ist aber auch dran, viele Gezeitenkraftwerke zu bauen, welche auch viel Leistung bringen... ==> da können wir aber ewig reden...

Ein Hauptthema ist und wird bleiben, dass das Gesamtkonstrukt bestehen bleiben muss, d.h. die großen Konzerne nicht von heute auf morgen durch eine Umstellung pleite gehen dürfen und dass die Steuereinnahmen trotzdem stimmen. Denn auch wenn wir gerne schimpfen, dass die Steuerbelastung und alles mögliche zu teuer ist... ohne dieses Geld könnten wir unseren Lebensstandard nicht halten (Gesundheitswesen, Schulbildung, Rente, ...)

Heutzutage herzugehen und zu sagen, dass man jetzt einfach was ändert ist praktisch unmöglich!!! Es hängen Arbeitsplätze, soziale Strukturen, riesige Anteile an Steuereinnahmen, wirtschaftliche Planungen in einem Gesamtkonstrukt dran, die wir alle mitsamt nicht durchschauen...

Aber wie gesagt, wir können das hier andiskutieren, aber da kann der Einzelne nur noch minimal Einfluss nehmen...
Interessant ist nur mal, tiefer in die Materie zu gehen und zu sehen, dass man vieles doch nicht so einfach ändern kann, wie das "Volk" sich das immer gerne wünscht!

Das ist mal wieder nur meine Meinung dazu!

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Re: Forellen werden Opfer der Klimaerwärmung

Beitrag von Fishermanslure » 19 Aug 2011 14:10

- Ist zugegebener Maßen ein sehr breit gefächertes Thema, aber passt doch mit Sicherheit in dieses Forum
- Ich jedenfalls schalte ab.
- Plan besteht realistisch, wenn aber Großkonzerne von Anfang an quer treiben, so wie sie dies im Bezug auf erneuerbare Energien schon immer als gelebte Praxis handhaben, werden alle Planungen zur makulatur...
- Genau diese Großkonzerne haben vergangenes Jahr geschlossen Rekordgewinne vermeldet
- Ich räume gerne ein, dass ich gelegentlich gerne etwas radikaler vorgehen würde, dies bedeutet keinesfalls, dass ich irgend etwas gesetzwiedriges tun würde, aber ich habe in einigen Bereichen so meine Probleme mit unserer bestehenden Systematik...
- So wie im wahren Leben stinkt halt auch dieser Fisch vom Kopf her...
- So lange sich jeder einzelne weiter sagt, dass das was er selbst tun kann nichts bewirkt, und in guter deutscher Vollkaskomentalität darauf wartet, dass die da oben das für einen machen, wird sich auch nichts nachhaltig ändern, eben weil es die einzelnen gar nicht ins Bewußtsein bekommen.
- Davon gehe ich grundsätzlich aus, dass du deine Meinung äusserst!
Zu guter letzt verabschiede ich mich für 2 Wochem nach Meck Pomm :mrgreen:
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